Die Koperationsvereinbarung der Pfarreiengemeinschaft "St. Benedikt am Hahnenkamm" steht hier zur Ansicht bereit:
Die zukünftige Pfarreiengemeinschaft Alzenau-Wasserlos-Hörstein wird den Namen "St. Benedikt" tragen. 50,4 Prozent der Teilnehmenden an den Gottesdiensten am 9. / 10. Januar in Alzenau, Wasserlos und Hörstein haben diesen Namen gewählt. Die weiteren Ergebnisse: "St. Antonius von Padua“: 30,3 Prozent "Maria im Wingert" 19,3 Prozent Alzenau, Wasserlos und Hörstein bringen Pfarreiengemeinschaft auf den Weg
Projektgruppe ebnet den Weg zur ZusammenarbeitDie Pfarreiengemeinschaft für die katholischen Pfarrgemeinden in der Alzenauer Kernstadt und Hörstein sowie die Kuratie Wasserlos gewinnt Kontur. Dafür sorgt eine so genannte Projektgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aller drei Kirchengemeinden sowie ihren Hauptamtlichen. Sie hat sich schon zweimal getroffen und dabei mögliche Stolpersteine aus dem Weg geräumt. Insbesondere für die Situation in Wasserlos entwickelte die Projektgruppe zunächst eine Perspektive. Um die künftige Zusammenarbeit zu regeln, ist ein "Kooperationsvertrag" vorgesehen. Er legt bis auf Weiteres fest, welche Aufgaben die Pfarreien gemeinsam leisten, welche jede für sich allein und welche eine Pfarrei für alle übernimmt. Dazu haben die Pfarrgemeinderäte bzw. Vertreter der drei Kirchengemeinden schon Vorarbeit geleistet und ihre jeweiligen Schwerpukte, Angebote und Besonderheiten zusammengestellt. Außerdem soll die Pfarreiengemeinschaft einen gemeinsamen Namen bekommen, der das Verbindende der Partner betont, ohne einen von ihnen hervorzuheben. Etliche Ideen haben Gemeindemitglieder schon im Sommer eingereicht. Daraus bestimmt die Projektgruppe einen Dreiervorschlag, den sie wiederum zur Abstimmung stellt. Die möglichen Namen werden in den Weihnachtspfarrbriefen veröffentlicht und begründet. Am Wochenende 9. und 10. Januar 2010, dem Fest "Taufe des Herrn", können dann alle Teilnehmer an den Gottesdiensten ihr Votum für einen der Vorschläge abgeben. Informationen zur Bildung der Pfarreiengemeinschaft Alzenau-Wasserlos-Hörstein erteilen der zukünftige leitende Pfarrer Jan Kölbel, der zukünftige Pfarrvikar Jan Leslaw Urban, Pastoralreferent Markus Waite oder Pastoralassistent Sebastian Volk bzw. die Pfarrbüros in Alzenau (Tel.: 30077) und Hörstein (Tel.: 2041). Am 23. September 2009 nahm die Projektgruppe zur Erarbeitung eines Kooperationsvertrages für die zukünftige Pfarreiengemeinschaft Alzenau - Hörstein - Wasserlos ihre Arbeit auf. Sie wird in den kommenden Monaten einen Vertrag erarbeiten, der regelt, wie die Zusammenarbeit in der zukünftigen Pfarreiengemeinschaft läuft bzw. welche Aufgaben jede Pfarrei selbstständig leistet. Auch wird geregelt, welche Aufgaben eine Pfarrei für alle übernehmen kann. Ebenso werden hier die Namensvorschläge für die zukünftige Pfarreiengemeinschaft, die aus den Gemeinden schon genannt wurden, diskutiert und die Abstimmung darüber vorbereitet. Schließlich plant die Projektgruppe die Feier zur Errichtung der Pfarreiengemeinschaft. Diese Projektgruppe setzt sich zusammen aus Vertretern der Pfarrgemeinderäte der Pfarreien St. Justinus Alzenau und Maria Himmelfahrt Hörstein, Vertretern aus der Kuratie St. Katharina in Wasserlos sowie den hauptamtlichen Seelsorgern, dem zukünftigen leitenden Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Dekan Jan Kölbel, Pfarrvikar Jan L. Urban, Pastoralreferent Markus Waite und Pastoralassistent Sebastian Volk. Beim ersten Treffen verschaffte sich die Projektgruppe einen Überblick über die verschiedenen Angebote der einzelnen Pfarreien bzw. der Kuratie. Bei der nächsten Zusammenkunft soll gemeisam überlegt werden, wie sich die Aufgaben am besten verteilen oder zusammen legen lassen bzw. welche Aufgaben vor Ort bleiben.
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